| I | Über die Kerze, die an ihrem Grab stand und dreimal vom Himmel angezündet
wurde. |
| II | Daß eine von ihren Mägden nachts die Kirche zum Beten betreten wollte,
aber wegen der großen Helligkeit, die sie in ihr sah, nicht einzutreten
wagte. |
| III | Daß ein Fenchelsproß rund um ihr Grab im Winter wuchs. |
| IV | Über die Auffindung ihres Kammes. |
| V | Daß der mit diesem Kamm gesegnete geschwollene Kopf eines Mannes die alte
Gesundheit wiedererlangte. |
| VI | Daß die selige Rachild, als sie krank war, durch ihren Besuch geheilt
wurde. |
| VII | Wie der junge Ulrich an ihrem Grab geheilt wurde. |
| VIII | Daß Engelbert, der Abt des Klosters, anordnete, ihren Jahrtag mit
Gesang und Lesungen zu verehren, und daß sie durch eine Vision offenbarte, daß ihr
der Tausch des Altartuchs mißfiel. |
| IX | Wie die Schwester der seligen Rachild durch ihren Besuch wieder gesund
wurde. |
| X | Über den Tod Hittos, ihres Bruders, und wie Eggibert, sein Nachfolger,
durch ihr Verdienst geheilt wurde, als er sein Augenlicht verloren hatte. |
| XI | Über eine gewisse Reginsind, die ihren Festtag einhalten mußte. |
| XII | Daß zwei, die an verschiedenen Krankheiten litten, an ihrem Grab
geheilt wurden. |
| XIII | Wie einer, der an Zahnweh litt, berührt durch einen Span von ihrer
Wanne gesund heimkehrte. |
| XIV | Wie der Teufel Kebini ins Feuer stieß, und wie sie dem entrissen
gleichsam entrückt dalag und gegen Abend wieder zu sich kam. |
| XV | Wie durch göttliche Offenbarung die Leiber der beiden Jungfrauen in die
Kirche des heiligen Magnus gebracht wurden, und daß einer der Handwerker, der am
Fuß verletzt war, die alte Gesundheit zurück erhielt. |